Die Burmazuchtgemeinschaft



Viele engagierte Züchter haben sich in Deutschland zur freundlichen Burmazuchtgemeinschaft zusammengeschlossen mit dem Ziel den Genpool der Burmesen zu erhalten bzw. zu vergrößern und die Vitalität der Katzen zu fördern. So werden gezielt  nicht verwandte Burmesen aus anderen Ländern importiert und untereinander durch Kittenaustausch oder Deckungen die eigenen gesunden Blutlinien aufgefrischt. Dabei wird Inzucht vermieden und der Ahnenverlustkoeffizient möglichst gering gehalten. Dieses Zuchtkonzept ist entsprechend neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse aufgebaut.

Es dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben, dass für eine Rasse nichts schädlicher ist als Inzucht. Inzuchtdepression führt zu Krankheiten und Fortpflanzungsproblemen, deshalb fordern Populationsgenetiker schon lange bei jeder Verpaarung den Inzuchtkoeffizienten so gering wie möglich zu halten. Das aber läßt sich nur in einer friedlichen  Gemeinschaft realisieren, die gut zusammenarbeitet. Deshalb ist es auch ein Anliegen unserer Gruppe neue junge Züchter hinzugewinnen und ihnen ratend und helfend zur Seite zu stehen, damit die aufgebaute Arbeit langfristig weiter geführt wird.

Alle Züchter unserer Gemeinschaft haben das gleiche Zuchtziel:
Die gesunde, vitale, langlebige Burmakatze mit dem typvollen Burmawesen!

Wenn es bei einigen Züchtern Vorlieben für bestimmte Farben gibt, die neben den verbreiteten Standardfarben der Burma gefördert werden, so ändert das nichts an dem Zuchtziel im allgemeinen. Ein Streit um Farben ist absolut  kontraproduktiv, da sich die Reinrassigkeit der Burma durch Gentests nachweisen läßt und ein Ausschluß bestimmter Farben den Genpool verringern würde, was populationsgenetisch nicht nur Unsinn, sondern sogar schädlich ist.

Rassekatzenzucht muß jenseits aller Vereinsmeierei stattfinden - dem Tier zuliebe!
Die Burmazuchtgemeinschaft - modern und immer eine Nasenlänge voraus













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